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IKEA Wien
“Lebst du noch, oder wohnst du schon?” – So lautet in etwa die Frage die derzeit den aktuellen Umstand am besten beschreibt, und die Antwort ist ich lebe noch. Seit dem letzten Blogeintrag vor einigen Wochen hat sich nämlich einiges getan, das hier noch nicht erwähnt wurde. Zeit also mal mit den Unklarheiten aufzuräumen. Durch eine unerwaretete Veränderung in meiner letzten Firma ging der erste Weg nach Abschluss des Studiums erst einmal zum neuen Arbeitgeber, also zum AMS. Obwohl die Leute dort recht nett waren und ich auch nur ständig nach Freistadt fahren musste um irgendein Lebenszeichen dort zu lassen, entschloss ich mich zu einer selbstständigen Arbeitssuche, und wurde Anfang September in Wien fündig. Mein neuer Arbeitsgeber ist ein bekanntes europäisches Unternehmen im Bereich Online Entertainment, und ich bin mit dieser Stelle sehr zufrieden soweit.
Wien ist anders
Jetzt denken sicher die meisten “Bäh, Wien”, aber so schlimm ist es gar nicht. Schwierig (und vor allem teuer) gestaltete sich die kurzfristige Suche nach einer Mietwohnung, aber auch diese Hürde haben wir erfolgreich genommen und letzten Donnerstag den Schlüssel für die eigenen vier Wände im 5ten Bezirk erhalten. Anschließend habe ich mich gleich mal daran gemacht, sämtliche notwendigen Behördengänge zu erledigen. So musste ich unter anderem meinen Hauptwohnsitz nach Wien verlegen um das notwendige Parkpickerl zu erhalten, hab jetzt ein Wiener Kennzeichen auf meinem flotten Toyota und auch den entsprechenden Meldezettel. Gekostet hat das ganze natürlich auch wieder nicht wenig.
Bling bling, money ain’t a thing
Und weil wir gerade davon sprechen: die Wohnung, welche sich übrigens aus 58qm Innenraum und 10qm Balkon zusammensetzt will auch noch eingerichtet werden. Derzeit sieht alles noch aus wie eine große Baustelle, da das Bett aber schon fertig ist konnten wir heute schon die erste Nacht in der neuen Umgebung verbringen. Den Rest werden wir nach und nach aufbauen, und die Wochenende vorerst in diversen Einrichtungshäusern verbringen. Der Weg zur Arbeit (wo ich übrigens am Montag angefangen haben) ist mit circa 15 Minuten recht angenehm, und ich muss mich dank der öffentlichen Verkehrsmittel (hier will auch noch eine Dauerkarte erworben werden) auch nicht mit dem Stadtverkehr herum ärgern.
Fotos kommen natürlich auch noch irgendwann mal, und die genaueren Infos wie Adresse usw. erhalten nur Besucher – auf die ich mich schon jetzt freue :)
Update: Furchtbar unstrukturierter Post mit vielen Fehlern, aber es gibt einfach viel zu viel Neuigkeiten zu erzählen, als das sie hier Platz hätten – sry.











~~ viel spass bei den wienern!
~~ eigentlich bist jetzt schon halber rapidler ;)
hey also das ist jetzt aber schon deutlich unter der gürtellinie.
ich bin und bleib lungauer!
wann kommst mich denn mal besuchen?
Nächstes Monat werde ich ein- oder zweimal beruflich in Wien sein. D.h. da könnte ich einen entsprechenden Abstecher nach getaner Arbeit machen. ;)